Satzung der Race Rescue Unit e.V.

Satzung   

  

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr  

  

  1. Der Verein führt den Namen Race Rescue Unit, kurz RRU, nach der Eintragung in das Vereinsregister mit dem Zusatz „e.V.“.  

  2. Der Verein hat seinen Sitz in Dinslaken und ist in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Duisburg unter der Nr. VR 5980 eingetragen. Die Verwaltung des Vereins braucht sich nicht am Ort des Vereinssitzes befinden.  

  3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.  

  4. Der Verein strebt die Mitgliedschaft im Landessportbund Nordrhein-Westfalen an.   

  

§ 2  Vereinszweck und Gemeinnützigkeit  

  

  1. Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sportes. Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Erfüllung der in § 3 genannten Aufgaben erfüllt.  

  2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts  

„Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.   

  1. Der Verein ist selbstlos tätig; Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.  

  2. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Auslagen dürfen erstattet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.  

  3. Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.  

  

§ 3 Vereinstätigkeit  

  

  1. Die Verwirklichung des Vereinszweckes erfolgt durch die Förderung des Motorsportes im Allgemeinen      und die Absicherung aller möglichen Sportveranstaltungen, besonders solcher des Motorsportes, aus medizinischer wie technischer Sicht.  

  2. Jugendarbeit nach eigener Jugendordnung, besonders unter der Aufgabe der Heranführung der Jugend an die unter Pkt 1 beschriebenen Aufgaben.  

  3. Die Durchführung von Lehrgängen fachlicher und allgemeinbildender Art, insbesondere die Aus- und Weiterbildung von Einstzkräften und Sportwarten.  

  4. Zur Bewältigung seiner Aufgaben und wenn es zum Vorteil des RRU und seiner Mitglieder ist, kann der Verein die Mitgliedschaft in anderen Verbänden und Organisationen erwerben. Diese Mitgliedschaften dürfen zu keinen Nachteilen für die Mitglieder des RRU führen.  

  5. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.  

  6. Die Verwirklichung der satzungsgemäßen Zwecke erfolgt unter Berücksichtigung der Belange des Umwelt- und Naturschutzes, soweit dies ohne Beeinträchtigung eines effizienten Sportbetriebes möglich ist.  

  

§ 4 Vergütungen für die Vereinstätigkeit  

  

  1. Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt, soweit nicht diese Satzung etwas anderes bestimmt.  

  2. Die Vorstandschaft ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.  

  3. Die Mitglieder des Vereins haben Anspruch auf einen Aufwendungsersatz nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon, etc. Regelung erfolgt durch die Geschäftsordnung.  

  4. Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von vier Wochen nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen und Aufstellungen, die prüffähig sein müssen, nachgewiesen werden.   

  

§ 5 Mitgliedschaft  

  

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.  

  2. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift/en der/des gesetzlichen Vertreter/s.  

  

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft und Ordnungsmaßnahmen  

  

  1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluß oder Auflösung des Mitgliedsvereins/der Mitgliedsorganisation. Damit enden automatisch auch von deren Mitgliedern ausgeübte Ämter im RRU.  

  2. Der dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklärende Austritt ist jederzeit zum Ende des Geschäftsjahres unter einer Einhaltung einer Frist von einem Monaten möglich.  

  3. Über Abmahnungen und Ausschlüsse entscheidet der Vorstand .  

  4. Bei Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis.Noch ausstehende   Verpflichtungen  aus          dem        Mitgliedschaftsverhältnis,                insbesondere  ausstehende Beitragspflichten, bleiben hiervon unberührt.  

  

§ 7 Beiträge  

  

  1. Jedes ordentliche Mitglied hat einen Jahresbeitrag (Geldbetrag) zu leisten, der von der Mitgliederversammlung festgelegt wird. Fälligkeit ist jeweils im Januar eines Geschäftsjahres.   

  2. Unverschuldet in eine finanzielle Notlage geratenen Mitgliedern kann das Präsidium auf Antrag Stundung oder Erlaß der Beiträge gewähren.  

  3. Jedes Mitglied ist verpflichtet, dem Verein Änderungen der Bankverbindung und der Anschrift mitzuteilen.  

  

§ 8 Organe des Vereines  

  

Organe des Vereines sind:  

  

  1. Der Vorstand  

  2. Die  Mitgliederversammlung  

  

§ 9 Vorstand  

  

  1. Der Vorstand besteht aus dem  

    • 1. Vorsitzenden  

    • 2. Vorsitzenden  

    • Schatzmeister  

    • Sportleiter  

    • Schriftführer  

    • Jugendvertreter  

  

  1. Der Vorstand wird durch den Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Es bleibt jedoch bis zur satzungsgemäßen Neuwahl im Amt. Präsidiumsmitglieder können ihr Amt jederzeit niederlegen, sofern dies nicht zur Unzeit erfolgt. Scheidet ein Mitglied des Präsidiums vor Ablauf der Amtsperiode aus, so ist vom Präsidium für den Rest der Amtszeit ein neues Präsidiumsmitglied zu benennen.  

  2. Wiederwahl ist möglich.  

  3. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden allein oder durch den 2. Vorsitzenden, den Schatzmeister und Schriftführer jeweils zu zweit vertreten (Vorstand im Sinne des § 26 BGB).  

  4. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Eventuelle Beschränkungen sind in der Geschäftsordnung geregelt.  

  5. Der Vorstand ist, unabhängig davon, ob alle Positionen besetzt sind, beschlußfähig, wenn mindestens vier Mitglieder anwesend sind.  

  6. Vorstandschaftsmitglieder nach § 9 Abs. 1 können nur Vereinsmitglieder werden.Der Vorstand ist unter  Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB ermächtigt, Änderungen oder Ergänzungen der Satzung vorzunehmen, die zur Behebung gerichtlicher oder behördlicher Beanstandungen erforderlich oder zweckdienlich sind.  

  

  

§ 10 Mitgliederversammlung  

  

  1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr statt. Sie soll im ersten Halbjahr terminiert sein. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muß stattfinden, wenn dies von einem Drittel der Mitglieder schriftlich und unter Angabe der Gründe und des Zwecks beim Vorstand beantragt wird.  

  2. Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt vier Wochen vor dem Versammlungstermin durch den Vorstand. Mit der schriftlichen Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung bekannt zu geben, in der die zur Abstimmung gestellten Anträge ihrem wesentlichen Inhalt nach zu bezeichnen sind. Das Einladungsschreiben gilt als zugegangen, wenn es an die letzte vom Vereinsmitglied bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Als schriftliche Einladung gilt auch die elektronische Post per E-Mail.  

  3. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, ist die Mitgliederversammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.  

  4. Die Mitgliederversammlung entscheidet bei Beschlüssen und Wahlen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt. Stimmenthaltung wird als ungültige Stimme gezählt. Beschlüsse über die Änderung der Satzung bedürfen der Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Eine Änderung des Vereinszwecks erfordert die Zustimmung von 9/10 der abgegebenen gültigen Stimmen.   

  5. Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Vorstandes geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter.  

  6. Die Art der Abstimmung wird durch den Versammlungsleiter festgelegt. Eine geheime Abstimmung ist erforderlich, wenn ein Drittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.  

  7. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, werden die zu wählenden Personen in Einzelwahlgängen gewählt. Gewählt ist der Kandidat, der die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Kandidieren bei einem Wahlgang mehrere Personen für ein Amt und erreicht keiner der Kandidaten die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, findet eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten. Die Stichwahl ist solange zu wiederholen, bis einer der beiden Kandidaten die erforderliche einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht hat. Unter einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen ist die Mehrheit zu verstehen, die eine Stimme mehr beträgt, als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.  

  

  1. Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:  

    • Wahl, Abberufung und Entlastung des Präsidiums  

    • Wahl und Abberufung der zwei Revisoren und Entgegennahme des Revisionsberichtes  

    • Beschlussfassung über Änderung der Satzung, über Vereinsauflösung und über Vereinsordnungen  

    • Beschlussfassung über das Beitragswesen  

    • Beschlussfassung über die Ernennung von Ehrenmitgliedern/Ehrenvorsitzenden auf Vorschlag des Vorstandes  

    • weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach Gesetz ergeben bzw. Gegenstand der Tagesordnung sind.  

    • Eine Stimmübertragung ist nicht möglich.  

  2. Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen. Diese ist vom Sitzungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen.  

§ 11 Revisoren   

  

  1. Die Mitgliederversammlung wählt für eine Amtszeit von jeweils zwei Jahren zwei Revisoren. Sie dürfen nicht dem Vorstand angehören.  

  2. Die Revisoren haben die Aufgaben:  

    1. alle Bücher und Belege des Vereins auf ihre sachliche und rechnerische Richtigkeit zu prüfen.  

    2. der Mitgliederversammlung über das Ergebnis ihrer Prüfung zu berichten.  

    3. eventuelle Verbesserungsvorschläge zu machen.  

    4. eine Entscheidung der Mitgliederversammlung über die Entlastung des Vorstandes zu beantragen.  

  3. Die Revisoren sind an Weisungen nicht gebunden und in ihren Entscheidungen frei. Die Vorstandschaft  hat ihnen Einsicht in alle gewünschten Unterlagen zu verschaffen.  

  

  

§ 12 Haftung  

  

Der Verein haftet gegenüber den Mitgliedern im Innenverhältnis nicht für fahrlässig verursachte Schäden, die  Mitglieder bei der Ausübung von Tätigkeiten des Vereinszweckes, aus der Teilnahme bei Vereinsveranstaltungen oder durch die Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen des Vereins erleiden, soweit solche Schäden nicht durch Versicherungen des Vereins abgedeckt sind.  

  

§ 13 Entfällt   

  

§ 14 Geschäfts- und Verwaltungsordnung  

  

Zur Umsetzung dieser Satzung kann sich der RRU eine Geschäftsordnung geben. Diese wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit beschlossen; gleiches gilt für Änderungen derselben.   

  

§ 15 Datenschutz  

  

  1. Zur Erfüllung der satzungsgemäßen Aufgaben des Vereines ergeben, werden im Verein unter Beachtung der rechtlichen Vorschriften, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes neue Fassung (BDSG) folgende personenbezogene Daten von Vereinsmitgliedern  digital gespeichert:  

    • Name,  

    • Adresse,  

    • Geburtsdatum,  

    • Geschlecht,  

    • Telefonnummer,  

    • E-Mailadresse,  

    • Bankverbindung,  

    • Zeiten der Vereinszugehörigkeit.  

Als Mitglied bei weiteren Verbänden und Organisationen stellt der RRU die zur Sicherung der satzungsmäßigen Zwecke dieser Dachorganisationen notwendigen personen- und vereinsbezogenen Daten zur Verfügung. Eine Übermittlung der Daten aus § 15 Abs. 1 an diese Dachverbände findet nur im Rahmen der in den Satzungen der Dachverbände festgelegten Zwecke statt. Diese Datenübermittlungen sind u.a. notwendig zum Zweck der Mitgliederverwaltung, zum Zwecke der Organisation eines Spiel- bzw. Wettkampfbetriebes und zum Zwecke der Erwerbung von öffentlichen Fördermitteln.   

  1. Den Organen des Vereins, allen Mitarbeitern oder sonst für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem zur jeweiligen Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch nach dem Ausscheiden des Mitglieds aus dem Verein fort.  

  2. Zur Wahrnehmung satzungsgemäßer Mitgliederrechte kann bei Verlangen der Vorstand gegen die schriftliche Versicherung, daß die Adressen nicht zu anderen Zwecken verwendet werden, Mitgliedern bei Darlegung eines berechtigten Interesses Einsicht in das Mitgliederverzeichnis gewähren.  

  3. Im Zusammenhang mit seinen satzungsgemäßen Aufgaben und Veranstaltungen veröffentlicht der Verein personenbezogene Daten und Fotos seiner Mitglieder in seiner Vereinszeitung sowie auf seiner Homepage und übermittelt Daten und Fotos zur Veröffentlichung an Print- und Telemedien sowie elektronische Medien.  

  4. Durch ihre Mitgliedschaft und die damit verbundene Anerkennung dieser Satzung stimmen die Mitglieder der Verarbeitung (Erheben, Erfassen, Organisieren, Ordnen, Speichern, Anpassen, 

Verändern, Auslesen, Abfragen, Verwenden, Offenlegen, Übermitteln, Verbreiten, Abgleichen,  

Verknüpfen, Einschränken, Löschen, Vernichten) ihrer Daten in dem vorgenannten Ausmaß und  

                     Umfang                                                                                                                                                                 zu.   

Eine anderweitige, über die Erfüllung seiner satzungsgemäßen Aufgaben und Zwecke hinausgehende Datenverwendung ist dem Verein – abgesehen von einer ausdrücklichen  

Einwilligung – nur erlaubt, sofern er aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung, der Erfüllung eines  Vertrages oder zur Wahrung berechtigter Interessen, sofern nicht die Interessen der betroffenen Personen überwiegen, hierzu verpflichtet ist. Ein Datenverkauf ist nicht statthaft.  

  1. Jedes Mitglied hat im Rahmen der rechtlichen Vorschriften, insbesondere der DSGVO und des BDSG, das Recht auf Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten, deren Empfänger und den Zweck der Speicherung sowie auf Berichtigung, Löschung oder Sperrung, Einschränkung, Widerspruch und Übertragbarkeit seiner Daten.  

  2. Bei Beendigung der Mitgliedschaft werden personenbezogene Daten gelöscht, sobald ihre Kenntnis nicht mehr erforderlich ist. Daten, die einer gesetzlichen oder satzungsmäßigen Aufbewahrungspflicht unterliegen, werden für die weitere Verwendung gesperrt und nach Ablauf der Aufbewahrungspflicht entsprechend Satz 1 gelöscht.  

  3. Die vereins- und personenbezogenen Daten werden durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vor dem Zugriff Dritter geschützt.  

   

§ 16 Doping   

Folgende Ordnung ist Bestandteil der Satzung: Anti-Doping-Code 2015 (ADC)  

  

§ 17 Auflösung des Vereins   

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck und unter Einhaltung einer zweimonatigen Frist einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. In dieser Versammlung müssen vier Fünftel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder anwesend sein. Zur Beschlussfassung ist eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen notwendig. Kommt eine Beschlussfassung nicht zustande, so ist innerhalb von vier Wochen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist bei der Einberufung hinzuweisen.  

  2. In der Auflösungsversammlung bestellen die Mitglieder die Liquidatoren, die dann die laufenden Geschäfte abzuwickeln haben.  

  3. Das nach Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke verbleibende Vermögen fällt an die Organisation „Deutscher Kinderschutzbund Dinslaken-Voerde e.V.. Mit der Maßgabe, es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden.  


§ 18 Sprachregelung  

Wenn im Text der Satzung oder Ordnungen des Vereines bei Funktionsbezeichnungen die weibliche oder männliche Sprachform verwendet wird, so können unabhängig davon alle Ämter von Frauen und Männern besetzt werden. 


§ 19 Inkrafttreten   

Die Satzung wurde bei der Gründungsversammlung am 09.03.2019 in ,,Zum Grunewald“ Bergstr. 152 in Dinslaken beschlossen und tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.